Melancholie zum Montag

Mit den letzten Tropfen Rotwein liegen wir im Bett und starren an die Decke. Der erste Tag seit gefühlt einer grauen Ewigkeit, an dem von draußen kein Regen gegen die Fensterscheibe peitscht. Trotzdem: Das Wochenende steckt noch in den Knochen. So viel Freude, so viel Drama. Die Gedanken schwirren irgendwo zwischen Vergangenheit und Zukunft, aber nicht im Hier und Jetzt.

Melancholie zum Montag

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Die kleine Atemräuberin Tess Parks liefert uns den Soundtrack dazu. Ihr Debut-Album „Blood Hood“ passt perfekt zu unserer montäglichen Nachdenklaune oder unsere Nachdenklaune perfectement zur großartigen Musik der Kanadierin. Böse Zungen behaupten ja, die Lieder würden alle gleich klingen. Beim ersten Mal hören mag das vielleicht auch so sein. Aber wer es wie wir macht und Dauerschleife einstellt, der findet schnell seine Lieblinge: Gates of Broadway und Life is but a dream angeknipst und wir verlieren uns in psychedelischen Sphären ohne Drogen konsumiert zu haben.

So, genug palabert. Unseren Worten sollen nun eure Taten folgen. Fenster auf, Nadel drauf und einmal völlig der Musik hingegeben!

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